FPnews 05/2009
Abholen, sortieren und sparen: freesort konsolidiert jetzt überall in Deutschland

Dienstleistungen in der Postverarbeitung sind vor allem dann gewinnbringend, wenn sie deutschlandweit genutzt werden können. Voraussetzung hierfür ist ein flächendeckendes Angebot:
"Wer lediglich regional agiert, wird im deutschen Markt keine tragende Rolle übernehmen", sagt freesort-Geschäftsführer Oliver Kremers.
Mit einem neuen Sortierzentrum in München - dem zehnten in Deutschland - hat die FP-Tochter freesort ihr Service-Netzwerk ausgebaut. Seit Anfang April können Kunden in ganz Deutschland die Dienstleistungen des Konsolidierers nutzen. "Mit diesem Schritt decken wir nun auch den Großraum Südbayern ab - damit sind wir im Markt gut aufgestellt und haben unser Angebot für unsere Kunden noch einmal deutlich verbessert", sagt Kremers.
In dem Sortierzentrum steht eine Hochleistungssortiermaschine, die bis zu 20.000 Sendungen in der Stunde verarbeitet. Derzeit werden in der Münchner Niederlassung pro Monat bis zu 300.000 Sendungen sortiert. Die Möglichkeiten reichen von Standard- über Kompakt- bis hin zu Großbriefen.
Die Sendungen werden nach Postleitzahlen vorsortiert und dann der Deutschen Post übergeben. Alleine durch das Vorsortieren sparen Kunden bis zu 10 Prozent der Portogebühren. "Ab Mai werden wir auch mit alternativen Zustelldiensten zusammenarbeiten", sagt Kremers. Dann sind Ersparnisse von insgesamt bis zu 20 Prozent möglich.