FPnews 03/2010
Turbo für die Ticketpost: Werder Bremen hat FP-Frankiermaschinen im Einsatz.

"Geschwindigkeit, Geschwindigkeit, Geschwindigkeit" - so schnell hat Marcus Fährer zusammengefasst, warum sich Werder Bremen für den Einsatz von zwei Hochleistungs-Frankiermaschinen von Francotyp-Postalia (FP) entschieden hat. Fährer arbeitet im Ticketing des norddeutschen Sportvereins, der mehr als 36.000 Mitglieder zählt.
Seit Beginn des Jahres 2009 sind bei Werder zwei centormail-Frankiermaschinen von FP im Einsatz. Eine als dynamisches System ausgebaute centormail steht im Callcenter des Vereins und wird vom Ticketing für die Abwicklung der gesamten Kartenpost verwendet. Eine zweite Frankiermaschine - in der Grundausstattung - steht in der Geschäftsstelle des Vereins und bewältigt dort die tägliche Geschäftspost von etwa 200 Briefen. "Im Ticketing hat die centormail unsere Arbeitsabläufe immens beschleunigt", erklärt Fährer. Meist müssen zweimal im Monat zwischen 2500 und
3000 Heimspiel-Bestellungen per Einschreiben verschickt werden. "Mit dem Frankieren der Ticketpost waren wir früher tagelang beschäftigt. Mit der centormail schaffen wir dieses Pensum jetzt meistens binnen 24 Stunden", erzählt Fährer weiter. Und umso schneller landen die Tickets in den Briefkästen der Fußballfans.
Seit dem Umstieg auf die centormail können Fährers Mitarbeiter hunderte Briefe auf einen Schlag verarbeiten, das Wiegen funktioniert ganz automatisch. Außerdem ist mit der centormail die Versendung von Einschreiben möglich. "Mit der FP-Maschine können wir dafür 1500 Barcodes auf einmal herunterladen. Bisher waren wir dagegen auf maximal 50 Barcodes auf einmal beschränkt. In der Praxis hieß das, dass wir alle zehn Minuten drei,
vier Minuten lang mit dem Download von neuen Barcodes beschäftigt waren", so Fährer weiter. Und weil Schnelligkeit bei Werder das A und O ist, klappte auch das Installieren der Maschinen mehr als zügig: Etwa ein bis zwei Stunden hat es gedauert, "bis die zwei centormails aufgestellt waren und wir den Mitarbeitern von Werder eine Einweisung in die Maschine gegeben hatten", erzählt Sliwa.