FPnews 03/2011
Internationaler Versand: Hybridpost überwindet Grenzen

FP webpost – so nennt sich ein Onlineservice zum internationalen Versand von Hybridmail, den das FP-Tochterunternehmen iab neuerdings anbietet (www.webpost.com). Kunden können damit ihre Post per Mausklick verschicken – egal ob aus dem Büro oder unterwegs vom Laptop. Ausgedruckt und konfektioniert wird der Brief erst in einem Druckzentrum vor Ort in der Nähe des Empfängers. Dieser erhält schließlich einen physischen Brief. „Bei FP webpost handelt es sich praktisch um die internationale Variante unseres Angebots FP webbrief, das wir deutschlandweit schon seit einiger Zeit anbieten. Unsere Kunden können ihre Post jetzt nicht mehr nur innerhalb Deutschlands verschicken, sondern auch nach Großbritannien, Belgien, Italien, Indien, die USA und Kanada“, erklärt Dr. Alexander Seyferth, Geschäftsführer der internet access GmbH (iab).
„Gerade in seiner internationalen Variante kann der Hybridbrief seine Stärken besonders gut ausspielen“, so Seyferth weiter. „Die Kunden sparen bares Geld, weil alle Kosten entfallen, die mit dem Drucken und Konfektionieren der Post zusammenhängen: Papier, Druckertinte, Kuverts und nicht zuletzt auch die Zeit, die die Mitarbeiter zum Handling der Post aufbringen – das alles fällt weg.“ Und der Versand von Hybridpost schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch das Klima: Zum einen müssen die besagten Verbrauchsmaterialien nicht mehr über weite Strecken durch das Land transportiert werden. Zum anderen fallen durch das Ausdrucken in einem Druckzentrum vor Ort auch die langen, umweltbelastenden Transportwege für die Post weg. „Und nicht zuletzt kommt die Post gerade auf weiten Strecken auch schneller an. Wenn man einen Brief nach Indien verschicken will und dieser den größten Teil der Strecke auf dem digitalen Weg zurücklegt, spart das eine ganze Menge Zeit“, erklärt Seyferth.