FPnews 12/2010
Software mailreport: Mehr Transparenz mit mailreport

Vorsicht, Fettnapf: Wie Sie Ihre Kunden und Geschäftspartner wirklich erfreuen - und wovon Sie lieber die Finger lassen sollten:
In der Produkt- und Lösungsfamilie von Francotyp-Postalia gibt es zwei Neuzugänge. Das PC-Programm mailreport macht den Kunden den Überblick über ihre Portokosten ab jetzt noch leichter. Und mit der neuen Generation von ultimail-Frankiermaschinen frankiert es sich noch schneller….
Die Software mailreport dient der Kostenstellenerfassung und -analyse und sorgt für größtmögliche Transparenz rund um die Frankiermaschine. Thomas Hein, Geschäftsfeldleiter Frankiermaschinen bei FP, erklärt die Funktionsweise der Software: "Jede Frankierung wird sofort in mailreport erfasst und einer Kostenstelle zugeordnet. Dabei können bis zu drei Kostenstellen-Ebenen eingerichtet werden." Diese unterschiedlichen Ebenen, so Hein weiter, lassen sich als Weiterentwicklung gegenüber der Vorgänger-Software KARAT einander flexibel zuordnen.
Darüber hinaus können mailreport-Nutzer manuelle Buchungen vornehmen. "Da können in einer großen Poststelle auch all die Dienstleistungen, die neben dem Frankieren anfallen, erfasst und editiert werden", sagt Hein. Portokosten werden je nach Kostenstelle mit individuellen Zu- oder Abschlägen verrechnet. "Und die Auswertemöglichkeiten sind frei konfigurierbar, zum Beispiel nach Zeiträumen, Postprodukten und Kostenstellen beziehungsweise Kostenstellenebenen." Sämtliche Informationen lassen sich nach Excel, Access oder in andere CSV-basierte Dateiformate exportieren.
"Natürlich ist mailreport kompatibel mit unseren bisherigen Installationen", erklärt Hein weiter. "Wer bisher die Kostenstellensoftware KARAT nutzt, dessen Daten können komplett übernommen werden."