Pressespiegel: FACTS SPEZIAL, April 2008
Frankieren für die Gesundheit
Das Marienhospital in Herne vertraut für den schnellen Postversand
auf leistungsfähige Frankierlösungen von Francotyp-Postalia.
Das Marienhospital Herne, Klinikum der Ruhr-Universität Bochum, ist ein modernes Krankenhaus der Maximalversorgung mit zwei Kliniken im Stadtgebiet. In den zurückliegenden 125 Jahren hat sich das Marienhospital Herne zu einem großen und bedeutenden Gesundheitszentrum im Ruhrgebiet entwickelt. Geboten wird ein breites diagnostisches und therapeutisches Spektrum. Im Dienste der Gesundheit arbeiten die Teams im Marienhospital im Sinne einer ganzheitlichen Betrachtung des erkrankten Menschen in inter-disziplinären Zentren zusammen.
Das Marienhospital Herne versorgt jährlich mehr als 21.000 Patienten und verfügt über 575 Betten. Weitere 37.000 Patienten werden ambulant betreut. Mit rund 1.600 Beschäftigten zählt die Stiftung Marienhospital zu den größten Arbeitgebern der Stadt.
POSTBERGE BEWÄLTIGEN
Da bleibt ein massiver Schriftverkehr mit Krankenkassen, Berufsgenossenschaften und Hausärzten nicht aus. Pro Jahr fallen circa 150.000 Postsendungen an, die zur schnellen Behandlung der Patienten zeitnah die Adressaten erreichen müssen. Für die Bewältigung der anfallenden Postberge steht in der Poststelle der Klinik ein leistungsstarkes Frankiersystem. Seit Jahren vertraut das Marienhospital bei der Postverarbeitung auf die Freimachung mit Frankiermaschinen aus dem Hause Francotyp-Postalia. Seit mehr als zwei Jahren arbeitet die Klinik mit einer
>>Frankiermaschine ultimail 120. Bei einer Frankierleistung von 120 Briefen pro Minute wird die Maschine den hohen Anforderungen im Tagesgeschäft gerecht. Die neue ultimail repräsentiert alle Vorzüge des elektronischen Frankierens in einem kompakten System. Ein weiterer Vorteil ist die einfache und intuitive Bedienung. Die einfache Navigation geleitet die Angestelltensicher durch alle Anwendungen und Register. Per Knopfdruck zeigt das hintergrundbeleuchtete Display die volle Information über die zu frankierende Sendung: vom ermittelten Portowert über die bildliche Darstellung der abrufbaren Werbemotive bis hin zum Ladestand des Portos. Alles ist nachvollziehbar und transparent angezeigt. Nichts bleibt mehr im Unklaren. Alle Einstellungen sind tastaturgesteuert und werden übersichtlich im Display angezeigt. Die ultimail 120 gibt den Anwendern eine Vielfalt von Möglichkeiten an die Hand, die täglich anfallende Post professionell und zeitsparend zu erledigen. Die wichtigsten Briefprodukte sind mit nur zwei Tastendrucken einstellbar, dasselbe gilt für viele andere Einstellungen ebenfalls.
SICHERHEITSANFORDERUNGEN
Bei der Entwicklung der ultimail wurde den steigenden Sicherheitsanforderungen der großen Postgesellschaften wie der Deutschen Post im Rahmen von Frankit Rechnung getragen. Alle wichtigen Sendungs- und Maschinendaten werden dabei in einem Matrix-Code verschlüsselt und als neuartiger Freimachungsabdruck frankiert. Durch seine Einzigartigkeit ist jeder Abdruck kopiergeschützt. Für so genannte Briefzusatzleistungen wie Einschreiben oder Rückschein lässt sich ein zusätzlicher eindimensionaler Barcode aufdrucken. Das bedeutet, dass separate Aufkleber nicht mehr erforderlich sind und eine schnellere Schalterabfertigung dieser Sendungen erfolgt. Mit der ultimail 120 lassen sich sämtliche Briefprodukte und Päckchen der Deutschen Post frankieren. Bis zu 20 Briefprodukte lassen sich direkt als Kurzwahl hinterlegen. Eine optionale 5-Kilogramm-Waage ergänzt die Produktwahl um die grammgenaue Ermittlung des Briefgewichts. Die ultimail kann bis zu neun Werbemotive speichern, Minimaler Aufwand, maximale Wirkung: So wird jeder Brief zu einem Werbeträger. Dass die zusätzliche Funktion eines Posteingangsstempels und die Möglichkeit des Portoladens per integriertem Modem enthalten sind, gehört für eine moderne Frankiermaschine schon zum Standard. Eine integrierte Kostenstellenfunktion erlaubt ein effizientes Portokostenmanagement. So lassen sich die Frankierkosten auf verschiedene Bereiche und Abteilungen der Klinik aufteilen.
INFO Interview
FACTS sprach mit Hans-Jörg Rink, Leiter der Patientenadministration
FACTS: Sie haben sich für ihre Poststelle für ein leistungsfähiges Frankiersystem von Francotyp-Postalia entschieden. Wie sieht denn das zu bewältigende Postvolumen in der Klinik aus?
Hans-Jörg Rink: Seit der Installation der ultimail 120 im September 2005 hat die Klinik knapp 380.000 Postsendungen frankiert. Zwar variiert die Postmenge im Monat, aber runtergebrochen sind das etwa 12.500 Sendungen im Monat.
FACTS: Wie zuverlässig ist das System bei solch einem Postaufkommen?
Rink: Wir hatten auch schon vor der ultimail 120 ein Frankiersystem von Francotyp-Postalia bei uns in der Poststelle im Einsatz. Ich schätze besonders die Laufstabilität der Maschinen. Bis auf einige Wartungsarbeiten, wie der Einsatz einer neuen Tintenkartusche, und kleineren Reinigungsarbeiten durch den Servicetechniker, gibt es kaum Störungen. Wichtig ist: Ich muss mich nicht um den Postversand kümmern und von meinen Mitarbeitern kommen keine Beschwerden.
FACTS: Warum haben Sie sich für ein System von Francotyp-Postalia entschieden?
Rink: Wir haben Francotyp-Postalia als zuverlässigen Partner kennen gelernt, der mit marktgerechten Preisen und einem schnellen Service mit kurzer Reaktionszeit dienen kann. Es gibt keinen Grund, das zu ändern.
VOLLAUSBAU: ultimail 120 mit Streifengeber, Waage, und automatische Zuführung mit Briefschließer