Pressespiegel: Facts, Februar 2009
Zwei Wege, ein Ziel
E-Mails sind aus dem modernen Geschäftsleben nicht mehr wegzudenken. Doch in vielen Fällen erhält ein klassischer Brief noch immer den Vorzug. Warum also nicht beide Verfahren kombinieren und dabei noch Zeit und Kosten sparen?
Bei der so genannten Hybridpost handelt es sich um Mischverfahren für die Zustellung von Briefen. Die Besonderheit: Die Post nimmt auf ihrem Weg zum Empfänger zwei verschiedene, hintereinander geschaltete Übermittlungswege. Zunächst werden die digital erstellten Dokumente über das Internet zu einem Druckzentrum in der Nähe des Empfängers übermittelt. Dort werden die Dateien und Dokumente ausgedruckt und zum fertigen Brief weiterverarbeitet. Die Auslieferung auf der "letzten Meile" erfolgt dann - wie beim klassischen Briefversand auch - entweder über die Briefträger der
Deutschen Post AG oder alternative Zustelldienste. Der Vorteil dieser Methode: Geschäftspost muss nicht mehr hunderte Kilometer per LKW, Bahn oder Flugzeug transportiert werden. Das spart Kosten, schont die Umwelt und beschleunigt zudem die Beförderung der Geschäftspost erheblich. Denn ein Hybrid-Brief ist in der Regel bereits einen Tag nach Eintreffen der Daten im Druckzentrum beim Empfänger. Darüber hinaus spart der Versender lästige Arbeitsgänge wie das Ausdrucken, Falzen, Kuvertieren und Frankieren der Schriftstücke, die ein Druckzentrum kosteneffizienter erledigen kann.
Auch den Weg zur nächsten Postfiliale oder zum nächsten Briefkasten kann man sich sparen.
Im Durchschnitt liegen die Herstellungskosten eines selbstproduzierten Briefes laut Angaben der Bundesnetzagentur bei 1,46 Euro pro Brief. Dieser Wert beinhaltet alle Kosten für Arbeitseinsatz und Verbrauchsmaterialien wie Toner, Papier und Kuverts. Beim elektronischen Briefservice FP Webmail
der zur FP-Gruppe gehörenden internet access GmbH, kurz iab, beträgt der günstigste Tarif für einen Hybrid-Brief dagegen nur knapp 13 Cent. Zusätzlich gewährt das Unternehmen auf den Standardbrief
innerhalb Deutschlands zehn Prozent Portorabatt. Vor allem für professionelle Anwender sind damit beträchtliche Kosteneinsparungen möglich. Ein Beispiel: Ein Unternehmen mit einem angenommenen
Briefaufkommen von 10.000 Briefen pro Tag kann durch den Einsatz des Hybridpost- Services im Vergleich zum konventionellen Briefversand eine Ersparnis in Höhe von fast 14.000 Euro pro Tag erzielen. Auf ein Jahr hochgerechnet ergibt sich daraus eine Gesamtersparnis in Höhe von fast 3,5 Millionen Euro.
Mit ihrem Angebot richtet sich die iab sowohl an Unternehmen als auch an Privatkunden, die echte Briefe professionell versenden und ihr komplettes Posthandling auslagern wollen. Hintergrund: Der Einsatz des elektronischen Briefservices rechnet sich bereits ab dem ersten Brief. Je nach Unternehmensgröße und Anforderung steht zudem eine maßgeschneiderte Lösung bereit. Einzige Voraussetzung, um den Service nutzen zu können, ist ein Windows-Computer mit Internetanschluss sowie die kostenlose FP Webmail-Software. Diese kann derzeit kostenlos unter www.print-and-mail.de heruntergeladen werden und erlaubt
den sofortigen Briefversand. Über eine Toolbar lassen sich dann sämtliche Funktionen auf dem Desktop ansteuern. Vor dem Versand lässt sich das Dokument über die Druckvorschau ansehen und prüfen, ehe es in einem letzten Schritt via FTP-Server in verschlüsselter Form an das Briefproduktionszentrum in
Berlin Adlershof übermittelt wird. Dabei kann der Versender über ein Dialogfenster den aktuellen
Übertragungsstatus überwachen. Die gesicherte Datenübertragung gewährleistet, Hybridpost: Mit dem elektronischen Briefservice FP Webmail können private oder gewerbliche Kunden ihre Briefpost kostensparend auslagern. dass die Briefdaten für Dritte nicht einsehbar sind. Das gilt auch für den automatisierten Prozess der Briefproduktion. Auch die beteiligten Mitarbeiter unterliegen den strengen
Vorschriften des Datenschutzgesetzes sowie des Post- und Fernmeldegeheimnisses.
ZU JEDER ZEIT, AN JEDEM ORT
Mit dem Hybridpost-Service ist die Erstellung der verschiedensten Arten von Korrespondenz möglich: individuelle Schreiben, Rechnungen oder Gehaltsabrechnungen. Auch eingescannte Unterschriften lassen sich in das Dokument einfügen. Vor allem Mitarbeiter, die häufig von unterwegs aus arbeiten, profitieren vom Konzept der Hybridpost. Diese können zu jeder Zeit und an jedem Ort Briefe versenden. So lassen sich beispielsweise längere Dienstreisen im Zug dazu nutzen, um geschäftliche Korrespondenz
am Laptop zu schreiben. Die entsprechenden Daten lassen sich dann abends nach der Rückkehr ins Büro oder sogar noch von unterwegs aus per UMTS-Karte weiterversenden.
HYBRIDPOST: Mit dem elektronischen Briefservice FP webmail können private oder gewerbliche Kunden Ihre Briefe kostensparend auslagern.