Pressespiegel: Deutsches Portobuch 2010, Oktober 2009
Schreiben, schicken, fertig
Mit Hybridmail-Lösungen von Francotyp-Postalia sparen Unternehmen vom ersten Brief an Zeit und Geld.
Eine Situation, wie sie in vielen Unternehmen Alltag ist: Die Mitarbeiter laufen x-mal am Tag zwischen Etagendrucker und Arbeitsplatz hin und her und verbringen Stunden damit, Briefe zu falzen, einzutüten und zu
frankieren. Dem täglichen Postaufkommen Herr zu werden, kostet bares Geld und jede Menge Zeit.
Abhilfe verschaffen können da die Hybridmail-Lösungen von Francotyp-Postalia (FP), mit denen das Verschicken von Hybridpost für den Kunden fast wie eine eMail funktioniert: Brief tippen, per Mausklick absenden,
fertig. Kein lästiges Drucken, kein Falzen, kein Frankieren mehr. Von den Materialaufwendungen ganz zu schweigen.
Online-Übertragung an externes Produktionszentrum
Per Online-Übertragung wird der Brief an ein externes FP-Produktionszentrum in der Nähe des Empfängers geschickt. So müssen Briefe nicht mehr hunderte von Kilometern durch die Republik transportiert werden - Hybridmail schont dadurch Umwelt und Geldbeutel gleichermaßen.
Inzwischen sogar weltweit, denn in UK, USA und Indien unterhält FP eigene Produktionsstandorte. Als externer Dienstleister übernimmt FP für seine Kunden dort das Ausdrucken, Falzen, Kuvertieren und Frankieren ihrer Post. Für Versendungen innerhalb Deutschlands übergibt FP
schließlich die fertigen Briefe vorsortiert an die Deutsche Post AG (DPAG), die diese dann ausliefert. Mit dieser Vorleistung spart FP ihren Kunden zusätzliche Kosten ein: Denn FP reicht den von der DPAG eingeräumten Portorabatt im Sinne einer Portooptimierung als Gutschrift an sie weiter.
Die technischen Voraussetzungen für die Einführung von Hybridmail in einem Unternehmen sind denkbar einfach: Eigentlich braucht es nur einen Computer mit Windows als Betriebssystem und einem Internetanschluss. Die Implementierung der Software übernimmt Francotyp-Postalia, der
Kunde bekommt davon kaum etwas mit. Datensicherheit ist dabei für die FP das A und O, zumal das Unternehmen für seine Kunden oft auch sensible und rechtsrelevante Post transportiert: Verschlüsselte Datenübertragungen, mehrstufige Firewalls, getrennte Server, tägliche Backups,
Eingangskontrollen per Chip und Video sind nur einige Aspekte des umfassenden FP-Sicherheitskonzepts. Auch die Mitarbeiter unterliegen natürlich den Vorschriften des Datenschutzgesetzes sowie des Post- und Fernmeldegeheimnisses.
Hybridmail lohnt sich ab dem ersten Brief
Laut Bundesnetzagentur liegen die Herstellungskosten für einen selbst produzierten Brief - inklusive Arbeitseinsatz und Verbrauchsmaterialien - durchschnittlich bei 1,46 Euro. Dagegen beträgt beim elektronischen Briefservice FP webmail (für kleine Unternehmen und Freiberufler) der günstigste Tarif für einen Hybridbrief
nur knapp 13 Cent. Bei FP businessmail, dem elektronischen Briefservice für große Unternehmen, liegt der günstigste Tarif sogar nochmals darunter. Hinzu kommt noch besagter Portorabatt. Der Einsatz einer Hybridmail-Lösung von FP rechnet sich ab dem ersten Brief. Deshalb ist er für Unternehmen jeder Größenordnung interessant.
Je nach Unternehmensgröße und Anforderungen sind zudem maßgeschneiderte Lösungen möglich. Besonders sinnvoll ist der Einsatz von Hybridpost auch für Firmen, deren Mitarbeiter häufig unterwegs sind. Mit den Lösungen von Francotyp-Postalia haben diese die Möglichkeit, zu jeder Zeit und an jedem Ort Briefe zu verschicken - ganz einfach mit einem Klick.