Geschichte

Die Unternehmenshistorie von FP

1923 gegründet kann Francotyp-Postalia als jetzt international agierendes und börsennotiertes Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin (Deutschland) auf eine über 90jährige Unternehmensgeschichte zurückblicken.

FP ist mit 11 Tochtergesellschaften in Deutschland, den USA, Kanada, Großbritannien, den Niederlanden, Frankreich, Belgien, Italien, Österreich und Schweden in allen wichtigen Weltmärkten der Briefkommunikation vertreten. Zusätzlich ist der FP-Konzern durch mehr als 80 Händler weltweit aktiv.Im Folgenden stellen wir Ihnen die Meilensteine unserer unternehmerischen Entwicklung vor.


2016

FP launcht das Frankiermaschinen Flaggschiff PostBase ONE und stellt damit den Kunden eine moderne und vollständige Frankiermaschinen Produktpalette von der PostBase Mini bis zur PostBase One zur Verfügung. Alle Systeme kommunizieren über eine einfach zu konfigurierende LAN-Schnittstelle und gestatten dem Kunden blitzschnelle Software-Updates, Portotarife und neue Werbeklischees über das Web.


2014


FP zieht nach Berlin. Nach mehr als 20 Jahren im brandenburgischen Birkenwerder verlagert Francotyp-Postalia seinen Hauptsitz nach Berlin-Pankow. Im November beziehen mehr als 200 FP-Mitarbeiter aus Verwaltung, IT, Forschung und Entwicklung sowie anderen Abteilungen ihre neuen Büros in der Prenzlauer Promenade 28.


2012


FP führt das innovative Frankiersystem PostBase ein. Damit bringt die FP-Gruppe als erste ein Produkt auf den Markt, dass physische mit elektronischer Briefkommunikation verbindet. Die FP Mentana-Claimsoft erhält vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik als erstes Unternehmen überhaupt die Akkreditierung zum De-Mail-Anbieter.


2011


Die Francotyp-Postalia Holding AG erwirbt die Mentana-Claimsoft AG. Ende 2011 erhält die FP-Gruppe die Zulassung für den französischen Markt und kann in Frankreich, dem größten europäischen Markt für Frankiermaschinen mit dem Vertrieb der MyMail starten.


2007


Francotyp-Postalia führt seine High-Tech-Frankiermaschine CentorMail ein. FP freesort eröffnet zudem neue Sortierzentren und bietet ab jetzt nicht nur Briefzustellung über die Deutsche Post AG, sondern auch durch alternative Zustelldienste an.

Die FP-Tochtergesellschaft freesort GmbH gewinnt den Preis als barrierefreier und behindertenfreundlicher Betrieb.


2006


FP geht an die Börse. In diesem Jahr wird die Francotyp-Postalia Holding AG gegründet. Sie erwirbt die Schwestergesellschaften freesort und iab. FP steigt ins Mailstreamgeschäft ein. freesort eröffnet neue Sortierzentren und die iab wird vom TÜV Rheinland nach DIN ISO 9001:2000 zertifiziert. Am 30. November 2006 erfolgt der Börsengang der Francotyp-Postalia Holding AG.


2005


Francotyp-Postalia verlässt den Röchling-Konzern und wird an die Quadriga Capital und das FP-Management verkauft.


2004


Zum ersten Mal wird eine FRANKIT®-fähige Frankiermaschine zugelassen. Damit werden höchste Sicherheitsstandards erfüllt.


2002


In diesem Jahr erfolgt die Einführung der neuen Frankiermaschinengeneration MyMail, OptiMail und UltiMail.


1997


FP-Direkt, eine für das Thema Telemarketing zuständige FP-Tochter, wird gegründet.


1994


FP zentralisiert seine Fabrik, Technik und Administration in Deutschland.


1990


Erstmals kommt eine vollelektronische Frankiermaschine mit Thermotransferdruck auf den Markt - von FP.


1983


Die Dachgesellschaft Francotyp-Postalia GmbH wird gegründet.


1960


Postalia „goes America“ und erhält die Zulassung als einziger nichtamerikanischer Frankiermaschinenanbieter in den Vereinigten Staaten.


1938


Gründung der Freistempler GmbH, Frankfurt, der späteren Postalia GmbH, durch die T&N.

1923


Der Grundstein ist gelegt: Am 11. Juli 1923 wird die Vertriebsgesellschaft Postfreistempler GmbH, Bielefeld, durch Anker, Bafra und die Uhrenfabrik Furtwängler gegründet.